Alternative Preistechniken und vertikale Strukturen in der Stromwirtschaft. Eine räumliche Partialmarktanalyse der Liberalisierung.
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DE
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Aachen
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ZLB: 2003/1118
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DI
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Abstract
Die Arbeit liefert eine theoretische Analyse der Ordnungsrahmens der Elektrizitätswirtschaft auf der Basis einer Verbindung der Theorie der mehrstufigen Märkte und der räumlichen Preistheorie. Die Besonderheit der Arbeit liegt darin, dass der Transport als eigene Marktstufe modelliert wird. Dieser wird als monopolistische Vorleistung für räumlich verteilte, konkurrierende Produzenten bereitgestellt. Im Hinblick auf die vertikale Struktur wird unterschieden zwischen der vertikalen Integration des monopolistischen Netzbetriebs mit einem kompetetiven Produzenten (third party process) und der vollständigen Trennung der Akteure zwischen den Marktstufen, der in Europa vorherrschenden Organisationsform (common carrier). Die Arbeit entwickelt acht Modellvarianten, die sich aus der Kombination der Merkmale Marktform, Preistechnik und vertikaler Struktur ergeben. Nach Herleitung der einzelnen Markt- und Wohlfahrtsergebnisse werden diese im Hinblick auf den Einfluss der drei genannten Merkmale verglichen. In einer Erweiterung der Analyse wird geprüft, wie sich die modellspezifischen Resultate verändern, wenn man die Annahmen durch Variation der konjekturalen Verhaltensweisen und Beachtung von Nichtdiskriminierung im Netzzugang modifiziert. goj/difu
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200 S.
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