Das Problem der Randsiedlung unter besonderer Berücksichtigung Badens.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 79/654

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der analytische Ausgangspunkt des Autors ist seine Feststellung des Mißverhältnisses zwischen den Produktionsfaktoren Arbeit einerseits und Kapital und Boden andererseits, das auf die besondere Wirtschaftssituation Deutschlands nach dem 1. Weltkrieg (Massenarbeitslosigkeit, Bevölkerungswachstum) zurückzuführen sei. Das Untersuchungsziel der Arbeit ist es, die Möglichkeiten einer ,,Reagrarisierung'' zu überprüfen, um brachliegende Arbeitskraft wieder in den Wirtschaftsprozeß zu integrieren. Als ein Lösungsmittel schlägt der Verfasser dafür die Schaffung von Stadtrandsiedlungen vor, stadtnahen landwirtschaftlichen Produktionseinheiten an der Nahtstelle von Agrar- und Industriesektor. Diese sollten zur Deckung des Mindestbedarfs an Bodenprodukten beitragen, gleichwohl eine industrielle Beschäftigung notwendig machen. Am Beispiel solcher Randsiedlungen in Baden wird diese Konzeption empirisch konkretisiert. In einem Anhang befinden sich Rißzeichnungen vorstädtischer Siedlungsgebiete. sch/difu

Description

Keywords

Stadtrandsiedlung, Landesplanung, Bodenpolitik, Siedlungswesen, Landwirtschaft, Stadtplanung, Reagrarisierung, Vorstadt, Gebäuderiss

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Heidelberg: Schulze (1934), 181 S., Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtrandsiedlung, Landesplanung, Bodenpolitik, Siedlungswesen, Landwirtschaft, Stadtplanung, Reagrarisierung, Vorstadt, Gebäuderiss

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries