Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohnimmobilien.
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DE
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Bonn
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1868-0097
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FO
EDOC
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Abstract
Die Studie gelangt zu dem Ergebnis, dass die Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohnraum ein geeignetes Instrument ist, um in Städten bei denen es Engpässe auf dem Wohnungsmarkt gibt, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Knapp 90 Prozent der durch Umwandlungen geschaffenen Wohneinheiten befinden sich in Wachstumsregionen, also in Städten, in denen ein zusätzlicher Bedarf an Wohnungen besteht. Insbesondere in Verdichtungsräumen bieten Umwandlungen die Chance, trotz Flächenknappheit attraktive innerstädtische Wohnungen zu entwickeln. Außerdem sind Umwandlungen unter Gesichtspunkten der Flächeneffizienz ein probates Mittel, um die Versiegelung weiterer Flächen zu reduzieren.
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59 S.
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BBSR-Online-Publikation; 09/2015