Der Einzige und sein Eigenheim.

VSA-Verl.
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Hamburg

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BBR: A 13 523

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Abstract

Den Trend zum Eigenheim und die Probleme, die er mit sich bringt, hat der Verf. umfassenden Untersuchungen unterzogen. Der Wunsch nach dem eigenen Häuschen wird dabei untersucht als Resultat des Zusammenspiels der Sehnsucht nach privatem Glück und vererbbarem Besitz ("Ein Zeichen der Zeit"). In "Eine sichere Geldanlage für den Familienvater" werden die unbewußten Vorstellungen, die die potentiellen Eigentümer mit einem eigenen Haus verbinden, dargestellt (Symbol für die Existenz und die Fortdauer der Familie über die Generationen hinweg). In "Ein Vertrag unter Zwang" wird gezeigt, wie sich unter der Hand der (Ver-)Kauf eines Hauses in den (Ver-)Kauf eines Kredites verkehrt und wie aus der Informationssammlung über konkurrierende Angebote durch den Kunden ein Verhör desselben durch den Verkäufer wird. In "Der Eigentumssinn" wird die soziale Zusammensetzung der Wohneigentümer analysiert, und es werden die Auswirkungen solcher Faktoren, wie Ausmaß und Zusammensetzung von ökonomischem und kulturellem Kapital, Alter, Stellung im Familienzyklus und Kinderzahl, auf die Entscheidung zum Hauskauf betrachtet. Die kritische Auseinandersetzung des Verf. u.a. mit dem Wohneigentum und dessen sozialen Folgen soll Denkanstöße vermitteln. Sie richtet sich vor allem auch an Stadtplaner, Soziologen, Architekten und Wohnungsbaupolitiker. - (n.Verf.)

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205 S.

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Schriften zu Politik und Kultur; 3