Untersuchung der Vorgänge der Luftverfrachtung von Pestitziden mit Entwicklung und Adaption von Probenahmeverfahren.
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DE
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München
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ZLB: 97/348
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DI
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Abstract
Die in der Bundesrepublik Deutschland vorherrschende intensiveLandwirtschaft ist ohne einen großzügigen Einsatz von Dünge- und Pflanzenbehandlungsmitteln gegen die ausnahmslos billiger produzierenden Konkurrenzländer der gesamten EU nicht überlebensfähig. Die Umwelt als offenes System verteilt alle eingebrachten Stoffe allmählich auf größere Flächen, so daß Pestizide und Herbizide in hochkonzentriertem Zustand Grundwasserressourcen erreichen können. Mit der Verteilung dieses Gefahrenstoffes über den Luftraum entsteht ein Gefahrenpotential, welches von Gebiet zu Gebiet verschieden sein kann. Der Autor untersuchte an drei Standorten im Münchener Raum sowie in Bodenseenähe den Anteil der bodennahen Abdrift der Partikelstäube im Verhältnis zum Ferntransport. Von Bedeutung sind weiterhin die Größenverteilung der Stoffteilchen und der Aggregatzustand der eingebrachten Substanzen. mabo/difu
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ca. 210 S.