Handwerk und Denkmalpflege.

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IRB: Z 1553

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Jedes Baudenkmal von Rang hat durch Handwerker die letzte Ausformung erhalten. Seine Hochblüte erlebte das Handwerk durch die Zünfte des Mittelalters: Es bediente sich der überkommenen Fertigkeiten und in erster Linie der natürlichen heimischen Werkstoffe. Das Maschinenzeitalter brachte neue Herstellungsmethoden, die Industrialisierung führte zu Serienproduktionen, zu den erprobten Materialien traten zahlreiche Kunststoffe. Für die Erhaltung und Wiederbelebung des traditionsreichen Berufsstandes setzten sich verdienstvoll das Bauhaus und der Werkbund ein, sie führten Architekten, Künstler und Designer "zum Handwerk zurück". Denkmalämter und Restauratoren kennen heute mehr als 40 Handwerkszweige, die mit Pflege, Instandsetzung und Ergänzung wertvoller Bausubstanz befasst sind, darunter die typischen Berufe der Stukkateure, Vergolder oder Holzbildhauer. Manche alte Techniken müssen neu erlernt werden. (wt)

Beschreibung

Schlagwörter

Denkmalpflege, Baudenkmal, Handwerk, Kunsthandwerk, Restaurierung, Instandsetzung, Werkstoff, Restaurierungstechnik, Stuckateur, Vergoldung, Bauhaus, Werkbund, Holzbildhauer, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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Schönere Heimat 74(1986), Nr.1, S.289-292, Abb.

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Denkmalpflege, Baudenkmal, Handwerk, Kunsthandwerk, Restaurierung, Instandsetzung, Werkstoff, Restaurierungstechnik, Stuckateur, Vergoldung, Bauhaus, Werkbund, Holzbildhauer, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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