Der Einsatz so genannter Zusatzjobs nach Hartz IV in zwei hessischen Kommunen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Düsseldorf
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-2006/3261
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das Arbeitspapier nimmt die MAE-Arbeitsgelegenheiten auf lokaler Ebene in den Blick. Der Autor untersuchte dazu im Sommer 2005 exemplarisch zwei hessische Kommunen. Unter anderem fragt die Studie danach, welche Funktionen die unterschiedlichen Akteure der lokalen Arbeitsmarktpolitik den "Ein-Euro-Jobs" im Rahmen der kommunalen Eingliederungs- und Beschäftigungspolitik zuschreiben. In welcher Weise wird das Kriterium der "Zusätzlichkeit" der Arbeitsgelegenheiten inhaltlich näher bestimmt? Wo liegen die diesbezüglichen Konfliktlinien zwischen SGB II-Trägern, Maßnahmeträgern, Gewerkschaften und Personalvertretungen? Um Substitutionseffekte durch "Ein-Euro-Jobs" zu minimieren, sind, so ein Ergebnis der Untersuchung, abhängig vom Arbeitsfeld und Einsatzgebiet der "Zusatzjobber/innen" unterschiedliche Vorgehensweisen und Strategien angebracht, die einerseits auf inhaltliche Aspekte des "Zusätzlichkeits"-Kriteriums abzielen, andererseits auf Fragen der Informations- und Kontrollmechanismen. Darüber hinaus hinterfragt die Studie kritisch eine lokale Arbeitsmarktpolitik, die sich im Bereich der öffentlich geförderte Beschäftigung nahezu ausschließlich auf das Instrument der MAE-Arbeitsgelegenheiten beschränkt. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
67 S.
Citation
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Arbeitspapier; 117