Arbeiterbewegungen in Köln 1890 bis 1933.

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Essen

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ZLB: 98/353

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DI

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Abstract

Die Studie untersucht, welche kulturellen Intentionen die Arbeiterkulturorganistationen im Umfeld von SPD und KPD sowie die Katholiken verfolgten. Als Kultur eines Teils einer Klasse wird die Arbeiterbewegungskultur verstanden und war eingebettet in politische, ökonomische, soziale und kulturelle Strukturen. Erörtert wird auch die Umsetzung dieser Ideen und wie die in den Arbeiterbewegungen organisierten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen die kulturellen Angebote rezipierten. Köln bietet sich für die Untersuchung an, da hier die sozialdemokratische, die kommunistische und die katholische Arbeiterbewegung als drei dezidierte unabhängige Arbeiterbewegungen existierten. Alle drei setzten sich bewußt von der Massenfreizeitkultur geprägter Arbeiterkultur ab, obwohl sie auf der sprachlichen Ebene noch die gleichen Werte besaßen. kirs/difu

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359 S.

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Düsseldorfer Schriften zur neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens; 45