Das Abwägungsproblem bei multikriteriellen Entscheidungen. Grundlagen und Lösungsansatz, unter besonderer Berücksichtigung der Regionalplanung.
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Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 96/403
BBR: A 12 796
BBR: A 12 796
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Abstract
Die multikriterielle Entscheidungstheorie und -technik ist von unmittelbar praktischer Bedeutung, z.B. für die Entscheidungen über öffentliche Investitionen. Die in Wissenschaft und Praxis verfügbaren Mittel sind jedoch trotz hohem formalem Aufwand eher bescheiden. Die meisten davon gründen auf Varianten eines Ansatzes, der mit "Aggregations- und Bewertungsverfahren" bezeichnet wird und dessen Charakteristikum die Herstellung eines gemeinsamen Nenners für Verschiedenartiges bzw. eines fiktiven Nutzenindex ist. Dem Abwägungsproblem und dem rechtlich verankerten Abwägungsgebot wird in diesen Fällen jedoch nur formal, nicht aber wirklich Rechnung getragen. Die Untersuchung stellt dagegen das Abwägungsproblem ins Zentrum. Der Weg zu diesem neuen Ansatz beginnt mit grundsätzlichen Überlegungen zum Problem der Ordnung von Optionen und führt zu der Einsicht, daß es im multikriteriellen Entscheidungsfall darauf ankommt, immanente Widersprüche aufzudecken, um diese dann durch die explizite Abwägung von Vor- und Nachteilen zu überwinden. Es wird demonstriert, wie das Abwägungsproblem durch bestimmte Sondierungen der Ausgangsdaten vereinfacht werden kann und damit schrittweise lösbar wird. goj/difu
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X, 111 S.