Die Anwendung der Linearen Programmierung in der Regionalplanung mit besonderer Berücksichtigung des Dekompositionsverfahrens.

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SEBI: 81/5277

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DI

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Abstract

Im Rahmen der Theorie der Standortwahl versteht sich diese Arbeit als methodisch orientierter Beitrag zur industriellen Standortlehre.Insofern hier jedoch eine möglichst realitätsnahe Erfassung der Wechselbeziehungen zwischen einzelnen Regionen und Sektoren angestrebt wird, nähern sich die verwendeten Modelle den gesamtwirtschaftlichen Totalmodellen.Ausgehend von bekannten linearen standorttheoretischen Modellen wird hier gezeigt, wie diese durch einkommens- und preiselastische Nachfragefunktionen ergänzt werden können, ohne auf die Vorteile der Linearität verzichten zu müssen.Darüber hinaus wird eine nutzentheoretische Interpretation versucht, die es erlaubt, abnehmende Grenznutzen im Rahmen linearer Modelle zu berücksichtigen.Es wird ein effizienter Lösungsalgorithmus (d .h. ein logisches Lösungsverfahren) entwickelt, der eine weitgehende Zergliederung (Dekomposition) des ursprünglichen Problems zuläßt und damit die Konstruktion von detaillierten Modellen sinnvoll macht. bg/difu

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Industriestandort, Entscheidungsmodell, EDV, Regionalplanung, Lineare Programmierung, Dekompositionsverfahren, Standorttheorie, Methode, Theorie, Hilfsmittel, Industrie

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München: (1975), 129 S., Abb.; Lit.

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Industriestandort, Entscheidungsmodell, EDV, Regionalplanung, Lineare Programmierung, Dekompositionsverfahren, Standorttheorie, Methode, Theorie, Hilfsmittel, Industrie

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