Zur Entwicklung der kommunalpolitischen Konzeption der KPD von 1929 bis 1932.

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SEBI: 77/4005

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Abstract

Die Kommunalpolitik der KPD und die Weiterentwicklung ihrer Konzeption, wie sie bereits in den frühen Zwanziger Jahren herausgebildet worden war, richtete sich seit 1929 vor allem gegen die Folgen der Weltwirtschaftskrise und damit gegen jede Erhöhung oder Neueinführung von allgemeinen Steuern, gegen Streichungen oder Herabsetzungen von Steuern für die Besitzenden, gegen Entkommunalisierung, Kürzungen von Mitteln im sozialen Bereich und gegen jede Form der Unterstützung der Kriegs- und Rüstungspolitik in den Gemeinden (12.Parteitag).Um 1930 begann ein verstärkter Kampf gegen faschistische Tendenzen auch in der unmittelbaren Kommunalpolitik; 1931 wurden von der KPD ein Bauernhilfsprogramm und ein Arbeitsbeschaffungsplan vorgelegt; 1932 wurde die Diskussion um eine gegen die faschistische Gefahr, gegen das Vordringen der Nationalsozialisten gerichtete Einheitsfrontpolitik insbesondere mit Sozialdemokraten intensiviert.In der vorliegenden Untersuchung der verschiedenen Etappen werden Beschlüsse und programmatische Diskussion durch die KPD breit dokumentiert.

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KPD, Weltwirtschaftskrise, Nationalsozialismus, Partei, Kommunalpolitik, Arbeit, Geschichte, Politik, Verwaltung

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Halle-Wittenberg: (1975), III, 273 S., Tab.; Lit.

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KPD, Weltwirtschaftskrise, Nationalsozialismus, Partei, Kommunalpolitik, Arbeit, Geschichte, Politik, Verwaltung

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