Simulation von Verkehrsnetzbelastungen ohne speziellen Erhebungsaufwand.

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0039-2219

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BBR: Z 763
IRB: Z 629

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Abstract

Die Erfassung von Quelle-Ziel-Matrizen mit Hilfe von Befragungszählungen ist sehr aufwendig und teilweise mit kaum vertretbaren Eingriffen in den Verkehrsablauf verbunden. Es ist daher sinnvoll, Verfahren zu entwickeln, die ohne Befragungszählungen auskommen. Erheblich geringer ist der Erhebungsaufwand zur Erfassung von Querschnitts- oder Richtungsbelastungen von Strecken. Die Ableitung einer Matrix von Quelle- Ziel-Beziehungen aus Querschnittszählungen allein würde aber zu einem hochgradig unterbestimmten Gleichungssystem führen; es sind daher zusätzliche Informationen erforderlich, um zu einer eindeutigen Lösung zu kommen. Bei Verkehrsbeziehungen zwischen den Verkehrszellen eines Untersuchungsgebietes, wie sie beispielsweise bei kommunalen oder regionalen Untersuchungen verwendet werden, kann diese Zusatzinformation in den Ergebnissen einer Verkehrsmodellrechnung bestehen, durch die die Verkehrsströnne aus den Strukturdaten und der Lage der Zellen zueinander abgeleitet werden. Während die grundsätzlichen Zusammenhänge, auf denen die mathematischen Ansätze der Verkehrsmodelle beruhen, weitgehend allgemeingültig sind, sind Einzelheiten, die in den Formeln durch Parameter erfaßt werden, in der Regel vom Untersuchungsgebiet abhängig und nicht ohne weiteres von einem Anwendungsfall auf den anderen übertragbar.

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Straßenverkehrstechnik

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Nr.9

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S.413-416

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