Enteignungsrecht - Ausgleich eines Arrondierungsschadens. GG Art. 14. BGH, Urteil v. 8.10.1981 - Az. III ZR 46/80 - OLG Hamm.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Enteignungsrechtlich ist die Geschlossenheit ("Arrondierung") eines Landgutes nur insoweit von Bedeutung, als sie dem Eigentümer rechtlich gesicherte Vorteile verschafft, die der gesunde Grundstücksverkehr werterhöhend berücksichtigt. Dazu können Erleichterungen in der Bewirtschaftung des Gutes und eine günstigere Stellung bei der Abwehr von Immissionen gehören. Im allgemeinen wird der Arrondierungsschaden wertmäßig der zu entschädigende Verkehrswertminderung entsprechen. Insoweit liegt durch die Beeinträchtigung der Arrondierung eine entschädigungspflichtige Einbuße an eigentumsmäßig geschützter Rechtsposition vor. -y-

Description

Keywords

Recht, Naturraum/Landschaft, Eigentum, Grundstück, Enteignung, Entschädigung, Rechtsprechung, Landgut, Arrondierung, BGH-Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Baurecht 13(1982)Nr.6, S.570-574, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Naturraum/Landschaft, Eigentum, Grundstück, Enteignung, Entschädigung, Rechtsprechung, Landgut, Arrondierung, BGH-Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries