Modellstudie über Vorsorge im Kleinkindesalter.

Heym, H.
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1969

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Ausgehend von der Erkenntnis, dass mit fortschreitender Technisierung der gesamten Lebensverhältnisse es notwendig wird, so früh als möglich im Kindesalter mit gesundheitsfördernden Maßnahmen einzusetzen, wurde im Herbst 1968 vom Gesundheitsamt Landkreis Sinsheim eine Modellstudie durchgeführt. Die Untersuchungen erfassten die 1 bis 6-jährigen Kinder und fanden bei den Eltern viel Verständnis. Es konnte eine große Zahl von bisher nicht behandelten Störungen, besonders der Sinnesorgane und am Skelettsystem (26 % Haltungsschäden und 60 % Fußdeformationen) entdeckt werden. Die Ergebnisse der Studie begründen die Forderung, eine gezielte Kleinkindervorsorge in die Landesplanung einzubeziehen.

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In: Das öffentliche Gesundheitswesen (1969) S. 470-474

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DJI-Dok.; 3/69

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