Möglichkeiten und Grenzen des kommunalen Gesamtabschlusses als Informations- und Steuerungsinstrument. Ableitung von anforderungsgerechten Ausgestaltungsempfehlungen aus Theorie und Empirie.

Cuvillier
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Göttingen

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ZLB: Kws 704/315

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Abstract

Die Reform des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens droht zu scheitern. Schließlich werden die neu eingeführten, betriebswirtschaftlich orientierten Informations- und Steuerungsinstrumente von der Verwaltungspraxis bislang weitgehend ignoriert. Da Kommunen heutzutage sog. "Konzernstrukturen" aufweisen, gilt die Erstellung von Gesamtabschlüssen als Grundvoraussetzung für eine zielorientierte Steuerung der Gesamtheit Kommune. Wie sind die konzeptionellen Möglichkeiten und Grenzen von Gesamtabschlüssen im kommunalen Kontext zu beurteilen? Fakt ist, dass betriebswirtschaftlich orientierte Informations- und Steuerungsinstrumente im kommunalen Sektor völlig anderen institutionellen Rahmenbedingungen als im erwerbswirtschaftlichen Bereich begegnen. Dieser Handlungsrahmen aber beschränkt die Einsetzbarkeit der Instrumente und die Akzeptanz der potenziellen Nutzer. Nach kritischer Würdigung der Ausgangslage des Gesamtabschlusses wird ein Konzeptvorschlag zur Weiterentwicklung der kommunalen Rechnungslegung in Deutschland unterbreitet.

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XIII, 261 S.

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