Medien und Justiz in Planungsprozessen. Konsequenzen für die Planerrolle und die Raumplanungsausbildung.

Informationskreis für Raumplanung
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Informationskreis für Raumplanung

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Dortmund

item.page.language

item.page.issn

0176-7534

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 155 ZB 6864

item.page.type

item.page.type-orlis

Abstract

In vielen Politikfeldern ist seit Langem ein Trend sowohl zur Medialisierung als auch zur Justizialisierung zu verzeichnen, der in der Raumplanung vor allem größere Planungsverfahren oder Planungspannen betrifft. Neben der Berichterstattung in den Medien bedingt der zunehmende Widerstand gegen Planungen, dass vermehrt Gerichte angerufen werden, die nicht eindeutige Rechtsvorgaben ausfüllen und somit eine Revision von Planungen bewirken können. Raumplaner haben es folglich mit zwei unterschiedlichen Akteursgruppen zu tun: den Vertretern der institutionalisierten Medien und der urteilenden Justiz. Der Beitrag geht der Frage nach, welche Konsequenzen der Umgang mit diesen beiden Akteursgruppen für das Selbstverständnis und die Rolle von Planern und Planerinnen hat.

Description

Keywords

Journal

Raumplanung : Fachzeitschrift für räumliche Planung und Forschung

item.page.issue

Nr. 5

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 55-61

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries