Medien und Justiz in Planungsprozessen. Konsequenzen für die Planerrolle und die Raumplanungsausbildung.

Diller, Christian/Tögel, Kristina
Informationskreis für Raumplanung
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Datum

2019

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Herausgeber

Informationskreis für Raumplanung

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Dortmund

Sprache

ISSN

0176-7534

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 155 ZB 6864

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

In vielen Politikfeldern ist seit Langem ein Trend sowohl zur Medialisierung als auch zur Justizialisierung zu verzeichnen, der in der Raumplanung vor allem größere Planungsverfahren oder Planungspannen betrifft. Neben der Berichterstattung in den Medien bedingt der zunehmende Widerstand gegen Planungen, dass vermehrt Gerichte angerufen werden, die nicht eindeutige Rechtsvorgaben ausfüllen und somit eine Revision von Planungen bewirken können. Raumplaner haben es folglich mit zwei unterschiedlichen Akteursgruppen zu tun: den Vertretern der institutionalisierten Medien und der urteilenden Justiz. Der Beitrag geht der Frage nach, welche Konsequenzen der Umgang mit diesen beiden Akteursgruppen für das Selbstverständnis und die Rolle von Planern und Planerinnen hat.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Raumplanung : Fachzeitschrift für räumliche Planung und Forschung

Ausgabe

Nr. 5

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 55-61

Zitierform

Freie Schlagworte

Stichwörter

Serie/Report Nr.

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