Violence and adolescence in urban settings. A public health approach based on the MLIVEA framework.

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Berlin

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ZLB: 2002/1755-4

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Abstract

In vielen Ländern gefährden Gewalttaten nicht nur den sozialen Zusammenhalt, sie belasten auch die Gesundheit der Bevölkerung. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene in Städten sind häufig an Gewalttaten beteiligt, entweder als Opfer oder als Täter. Bei ihnen stellen die gesundheitlichen Folgen von Gewalt eine wichtige Ursache von Mortalität und Morbidität dar. Der Artikel gibt einen Einblick in die Determinanten, die zu den Gesundheitsfolgen von städtischer Gewalt führen und konzentriert sich dabei auf Jugendliche. Für diesen Zweck wurde ein umfassendes Modell entwickelt und angewendet. Das neue Modell wird entsprechend seiner Komponenten MLIVEA genannt: Macro Level, Local Setting, Individual Level, Violent Act, Health Effect und Action. Der Vorteil des Modells liegt in der Darstellung des gesamten Prozesses von der Gewaltentstehung über die Gewalttat und seinen gesundheitlichen Folgen bis hin zu geeigneten Interventionen. MLIVEA zeigt, dass Gewalt und damit zusammenhängende Folgen für die Gesundheit nicht unvermeidbar sind, Präventionsmöglichkeiten durchaus existieren und Public Health dazu beitragen kann, sie zu finden und umzusetzen. difu

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33 S.

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Papers; P 01-207