Der fliegende Holländer. Versuch einer Bestandsaufnahme zur Stadtgeschichte Potsdams.

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ZZ

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IRB: Z 75
SEBI: Zs 803-4
BBR: H 873

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Zusammenfassung

Der Autor beschreibt eines der wichtigsten Aufgabengebiete der Stadterneuerung in Potsdam: Die Sanierung des Holländischen Viertels.Es wird so genannt, weil Friedrich Wilhelm vor 250 Jahren holländische Baumeister heranzog, um auf sumpfigem Grund für seine Soldaten ein neues Stadtviertel zu errichten.Obwohl bereits 1977 als besonders schützenswert von der Denkmalspflege eingestuft, sind bis heute kaum sinnvolle Sanierungsschritte eingeleitet worden.Der Autor konstatiert, daß die Denkmalpfleger von Potsdam eine Aufgabe übernommen haben, auf die sie weder wirtschaftlich noch wissenschaftlich ausreichend vorbereitet waren.Jetzt bestehe aber die Chance, unter Beteiligung der Benutzer ein zusammenhängendes Sanierungskonzept zu erarbeiten und damit auch den verstärkten Investitionsdruck aus dem Ausland - der Standort Potsdam hat an Attraktivität stark gewonnen - abzufangen.(kg)

Beschreibung

Schlagwörter

Altstadt, Stadtviertel, Standort, Sanierungsprogramm, Denkmalschutz, Stadtkultur, Stadtgeschichte, Historisches Gebäude, Eigentum, Sumpf, Pfahlgründung, Bewohnerbeteiligung, Fassadengestaltung, Fassadengliederung, Fensterrahmen, Stadterneuerung, Wohnen

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Deutsche Bauzeitung, Stuttgart 124(1990), Nr.6, S.38-42, Abb.

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Altstadt, Stadtviertel, Standort, Sanierungsprogramm, Denkmalschutz, Stadtkultur, Stadtgeschichte, Historisches Gebäude, Eigentum, Sumpf, Pfahlgründung, Bewohnerbeteiligung, Fassadengestaltung, Fassadengliederung, Fensterrahmen, Stadterneuerung, Wohnen

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