Siedlungsbedingter Finanzbedarf von Kommunen. Siedlungsstruktur messen im kommunalen Finanzausgleich berücksichtigen.

Nomos
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baden-Baden

item.page.language

item.page.issn

0947-9856

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 761 ZB 6885

item.page.type

item.page.type-orlis

Abstract

Die weitgehend exogen bestimmten siedlungstypischen Eigenschaften einzelner Städte und Gemeinden beeinflussen deren Finanz bedarf. Einschlägig sind die Anzahl der Ortsteile, die Fläche, die Einwohnerdichte, die Aufteilung der Fläche u.v.a.m. Diese spontan einleuchtende These beruhte bislang weitgehend auf anekdotischer Evidenz: Es ist bisher nicht gelungen, den Einfluss der Siedlungsstruktur auf die konkreten kommunalen Finanzbedarfe wissenschaftlich valide zu bestimmen. In Hessen wurde dazu nunmehr mit wissenschaftlicher Unterstützung ein Siedlungsindex entwickelt. Ausgehend von dieser Messgröße kann mit einheitlichen Geobasisdaten die unterschiedliche Siedlungsstruktur (von zentriert bis zersiedelt) definiert und sich daraus ergebende Mehrbedarfe einzelner Kommunen errechnet werden.

Description

Keywords

Journal

Verwaltung & Management : VM ; Zeitschrift für moderne Verwaltung

item.page.issue

Nr. 3

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 139-141

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries