Institutionelle Lösungsansätze für Stadt-Umland-Probleme. Zur Rolle der Regionalplanung in Verdichtungsräumen.
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SEBI: 81/472
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Abstract
Ausgehend von einer Beschreibung der Methodik überkommunaler Planung in Verdichtungsräumen, die von rein additiven zu hierarchisch geregelten Verfahren reichen, beschreibt der Autor Organisationsformen und deren beispielhafte Anwendung in fünf deutschen Städten. Planungsverbände nach r 4 BBauG haben bisher nur zwiespältige Ergebnisse erzielt, Beispiele sind der Umlandsverband Frankfurt und der Nachbarschaftsverband Stuttgart. Bei Regionalverbänden als Mehrzweckverbänden mit Planungs- und Durchführungskompetenzen erscheint die Kompetenzhäufung und -überschneidung problematisch, Beispiele sind der Planungsverband äußerer Wirtschaftsraum München und die Regionale Planungsgemeinschaft Untermain. Beispiele regionaler Planungsverbände öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltungskörperschaften finden sich in Frankfurt und Stuttgart. Die Vielzahl von Organisationsformen die darüberhinaus existieren, sollten zugunsten weniger aber erprobter Modelle abgebaut werden. lt/difu
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Stadtumland, Verdichtungsraum, Regionalverband, Siedlungsgeographie, Regionalplanung
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In: Conrads, Ulrich u. a.: Zwischen Transformation und Tradition.Städtebau in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts.Hrsg.: TU München, Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung, München: (1979), S. 88-92
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Stadtumland, Verdichtungsraum, Regionalverband, Siedlungsgeographie, Regionalplanung