Motivation zum Blutspenden. Das Problem der sogenannten Abbrecher.
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SEBI: 83/4268
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DI
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Abstract
Ziel der Studie ist es, Unterschiede in Motiven, Bewertungen und Einstellungen von regelmäßigen Dauerspendern und sogenannten Abbrechern - Personen, die ihre Spendetätigkeit nach kurzer Zeit aufgegeben haben - zu untersuchen. Dazu wurden zwei Fragebogenaktionen in Tübingen durchgeführt, die erste mit 734 Blutspendern und 311 Abbrechern. Die zweite Studie wurde mit 558 Abbrechern durchgeführt und sollte auch dazu dienen, diese verlorenen Spender neu zu motivieren und evtl. für die Blutspendezentrale zurückzugewinnen, was in 127 Fällen auch gelang. Dieses Ergebnis führt den Autor zu dem Schluß, daß durch gezieltes persönliches Ansprechen vermeintliche Abbrecher mit großer Effektivität in den Blutspenderkreis reintegriert werden könnten bzw. häufig ein eindgütiger Abbruch der Blutspendetätigkeit von seiten der Abbrecher nicht geplant ist, sondern lediglich auf Grund des angewandten Archivierungsverfahrens zustandekommt, das die Einstufung als Abbrecher nach drei vergeblichen Spendeaufforderungen vorsieht. bb/difu
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Blutspender, Abbrecher, Motivation, Befragung, Soziographie, Gesundheitswesen, Krankenanstalt
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Tübingen:(1982), VIII, 90 S., Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Tübingen 1982)
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Blutspender, Abbrecher, Motivation, Befragung, Soziographie, Gesundheitswesen, Krankenanstalt