Parteiideologien und Problemverarbeitung in der kommunalen Infrastrukturpolitik.
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SEBI: Zs 988-Beil.-4
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
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Abstract
Als wesentlicher Bestimmungsfaktor für die Prioritätensetzung bei Infrastrukturausgaben der Gemeinden gilt die parteipolitische Orientierung in den Gemeindeparlamenten und der Verwaltung: Der Aufsatz berichtet über die Ergebnisse eines Forschungsprojekts, in dem diese These geprüft wurde. Je 24 bzw. 25 Gemeinden in Rheinland-Pfalz, die jeweils einen CDU- bzw. SPD-dominierten Gemeinderat aufweisen, wurden hinsichtlich des Investitionsverhaltens in den Bereichen Kultur/Wissenschaft/Forschung, Sport, Erholung und Verkehr für die Jahre 1978 bis 1985 untersucht. Die Untersuchungsanordnung folgt der Systemtheorie Eastons, indem die unterschiedlichen Reaktionen der Verwaltungen auf veränderten Bedarf und unterschiedlich hohe zur Verfügung stehende Mittel analysiert werden. Ein klares parteipolitisch bedingtes Leistungsprofil läßt sich im Ergebnis jedoch nicht nachweisen. (wb)
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Keywords
Kommunalpolitik, Infrastrukturpolitik, Parteipolitik, Ideologie, Finanzkraft, Finanzhaushalt, Kommunalfinanzen, Finanzzuweisung, Investitionsverhalten, Ausgabenstruktur, Politik, Gemeinde
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Aus Politik und Zeitgeschichte, Bonn (1989), Nr.B30/B31, S.14-26, Abb.;Tab.;Lit.
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Kommunalpolitik, Infrastrukturpolitik, Parteipolitik, Ideologie, Finanzkraft, Finanzhaushalt, Kommunalfinanzen, Finanzzuweisung, Investitionsverhalten, Ausgabenstruktur, Politik, Gemeinde