Umweltschocks und langfristige regionale Wirtschaftsentwicklung. Eine integrative Analyse regionalökonomischer Folgen des globalen Klimawandels. Am Beispiel der nordwestdeutschen Küstenregion.

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Bremen

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ZLB: 2002/627-4

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Abstract

Das Instrument zur Analyse exogener Umweltschocks für die langfristige regionale Strukturentwicklung will in erster Linie den Vorsorgeaspekt unterstützen und damit die Beachtung der Bedürfnisse zukünftiger Generationen sicher stellen. Dies erfolgt über eine Hilfestellung zur Politikberatung, um frühzeitig negative Entwicklungen zu vermeiden oder zumindest in ihren Wirkungen abzubremsen. Das in der Arbeit untersuchte Beispiel Klimawechsel verbindet zwei Eigenschaften, die eine methodische Herausforderung bei der Bewertung bedeuten: die Unsicherheit und die Komplexität. Es werden verschiedene Aspekte herausgearbeitet, die helfen, die Unsicherheiten zu strukturieren und die Komplexität zu reduzieren. Die Analyse zeigt, dass die regionalökonomischen Folgen des globalen Klimawandels mit dessen spezifischen Eigenschaften in seiner Wirkung auf die langfristige regionale Wirtschaftsentwicklung ein integratives und transdisziplinär angelegtes methodisches Konzept erfordert. Der in der Untersuchung erarbeitete Ansatzhilft bei der Verbindung der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Aussagen zu möglichen Folgen eines Umweltschocks auf das ökonomische System zu machen. sg/difu

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173 S.

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