Effizienzbedingungen ökonomischer Instrumente in der EU-Umweltpolitik. Voraussetzungen für den Einsatz von Umweltabgaben und -lizenzen auf Gemeinschaftsebene.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 96/3421

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DI

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Wenn sich Umweltökonomen mit der (De-)Zentralisierung der Umweltpolitik und mit dem Einsatz ökonomischer Instrumente beschäftigen, scheint das Ergebnis ihrer Untersuchung in der Regel von vornherein festzustehen: Dezentralität und Vielfalt sind grundsätzlich effizienter als Zentralisierung und Einförmigkeit, und nur der Einsatz ökonomischer Instrumente gewährleistet eine effiziente, d.h. kostenoptimale Umweltpolitik. Beides läßt sich vordergründig aus den Modellen der Föderalismus-Theorie und der Umweltökonomie ableiten und theoretisch begründen. Die Arbeit erweitert die modelltheoretische Analyse um eine praxisorientierte Perspektive, indem sie ökologische, rechtliche, administrative und politische Aspekte bei der gängigen umweltökonomischen Betrachtungsweise berücksichtigt. difu

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198 S.

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Beiträge zur Umweltgestaltung; A 135