Urbane Sicherheit(en) - Thesen zur Verbindung von sozialer und innerer Sicherheit.

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Berlin

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ZLB: Kws 730/65

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Abstract

Der Wert der Sicherheit steht für unterschiedliche Erwartungen und Bedürfnisse, die Verlässlichkeit gesellschaftlicher Strukturen spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Abwesenheit von Furcht und Bedrohung auf individueller Ebene. In den Diskussionen um Sicherheit und Sicherheitsgewährleistung spiegeln sich normative Leitbilder der politischen Gestaltung unseres Gemeinwesens. Deshalb liegt es auf der Hand, dass Sicherheitsfragen insbesondere im urbanen Kontext relevant werden, wo sich Vielfalt, Differenzierung und Beschleunigung wie unter einem Brennglas zeigen. Gleichzeitig tritt dort der Zusammenhang zwischen sozial- und sicherheitspolitischen Anliegen in deutlicher Weise zutage, da Phänomene der räumlichen Konzentration von Armut und Exklusion häufig mit einer hohen Kriminalitätsbelastung und einem hohen Ausmaß an Kriminalitätsfurcht einhergehen. Vor diesem Hintergrund soll hier die Verbindung von sozialer und innerer Sicherheit im urbanen Zusammenhang in mehreren Dimensionen näher ausgelotet werden. Kern der Überlegungen ist die Öffnung der klassischen Sicherheitspolitik für präventive Ansätze und Kooperationen mit anderen Politikfeldern, mit dem Ziel der Verwirklichung gesellschaftlicher Teilhabechancen und sozialer Integration.

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26 S.

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