Untersuchungen zur Struktur ausgeglichener Funktionsräume.

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SEBI: 79/6153-4

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Abstract

Eine Konzeption ausgeglichener Funktionsräume benötigt die Festlegung von Abgrenzungskriterien zur optimalen Ausnutzung bei einer flächendeckenden Anwendung. Es stellt sich die Frage, ob ein geschlossenes Staatsgebiet ohne Restgebiete, die spezielle Funktionen aufnehmen, existieren kann und ob nicht außerdem programmatisch auch Regionen um kleinere Zentren gebildet werden sollten, denen unter nachhaltiger Förderung Entwicklungschancen zugesprochen werden können. Demgegenüber gibt es auch Überlegungen, die ,,maximale Entfernung'' in mehreren Fällen so zu dehnen, daß diese Restgebiete einbezogen werden. Diese Situation gab den Anlaß zu dieser Studie, die ermitteln sollte, welche strukturellen Dimensionen die diskutierten Regionsgrößen überhaupt zulassen. Für eine Reihe ausgewählter Regionen werden sozio-ökonomische Grunddaten zusammengestellt und als Indikatoren für den empirisch vorfindbaren Spielraum der Strukturgestaltung innerhalb einer ,,Konzeption der Ausgeglichenen Funktionsräume'' ausgewertet. ri/difu

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Regionalplanung, Funktionsraum, Struktur, Analyse, Statistik, Theorie

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Hannover: Selbstverlag (1975), 71 S., Tab.; Lit.; Themakt.

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Regionalplanung, Funktionsraum, Struktur, Analyse, Statistik, Theorie

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ARL-Arbeitsmaterial; 7