Regionalplanung - im Aufschwung?
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1987
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ZZ
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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
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Zusammenfassung
Mit dem in allen Ländern zu beobachtenden Rückzug der Landesebene aus der Raumplanung verschiebt sich die Aufgabe der Weiterentwicklung der Planung auf die Regionsebene. Die überall praktizierte Hinwendung zu einer "ökologisch orientierten Planung" bringt die Regionalplanung auch den Fachplanungen näher (konzeptionelle Animateur- und Moderatorfunktion). Der formale Plan verliert an Bedeutung, die Problembearbeitung vor dem Hintergrund eines räumlichen Ordnungskonzepts wird als sog. "prozeßbezogene Planung" immer wichtiger. Die formale Organisationsform spielt dabei eine geringere Rolle; allerdings prägt sie die Ausrichtung (mehr staats- oder gemeindegebunden; mehr vollzugs- oder neuerungsorientiert). Die vergleichsweise langen Zeiträume der Planerstellung können Indiz für diese "Prozeßbezogenheit" sein. Die Weiterentwicklung der Regionalplanung liegt offenbar in Freiraum- und Ressourcenschutz, Planungsberatung der Gemeinden und konstruktiver Auseinandersetzung mit Fachplanungen im Zuge ihrer "ökologischen Erneuerung". - (Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung, Köln 45(1987), H.1/2, S.2-5, Tab.; Lit.