Entwicklung und Erprobung eines Meßverfahrens zur Erfassung und Beschreibung der hydraulischen Rauheit von Fahrbahnoberflächen.

Raue, Juergen
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1977

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SEBI: 81/5227-4

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Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen kommt es auf Fahrbahnoberflächen durch Niederschlag und Wind zur Bildung eines Wasserfilms, der bei erhöhter Geschwindigkeit der Fahrzeuge eine Gefährdung darstellt, weil sich die Berührungsfläche zwischen Fahrbahn und Reifen verringert, so daß sich der Kraftschluß verschlechtert und ein Aufschwimmen des Reifens erfolgen kann, was die Unkontrollierbarkeit des Fahrzeugs zur Folge hat. Zur Vermeidung derart kritischer Situationen muß das niedergehende Regenwasser die Möglichkeit haben, auf kurzem Weg von der Fahrbahn abzufließen. Neben der Entwässerung durch freien Abfluß ist als wesentliche Einflußgröße der rasche Abbau eines Wasserfilms in der momentanen Aufstandsfläche des Reifens von Bedeutung. Die Rauheit der Straße bildet zusammen mit der Profilierung des Fahrzeugreifens ein Dränagesystem, das dem entweichenden Wasser einen möglichst geringen Fließwiderstand entgegensetzen muß, damit ein hinreichender Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn erreicht wird. Der Autor will ein Meßverfahren zur Darstellung der hydraulischen Rauheit von Fahrbahnoberflächen entwickeln und die Zusammenhänge zwischen der geometrischen Feingestalt der Fahrbahnoberfläche und deren Auswirkungen auf das entwässerungstechnische Fließverhalten von Wasser im Bereich der Reifenaufstandsfläche klären. bg/difu

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Aachen:(1977), 93 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1977)

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