Strukturen der europäischen Fährschifftonnage. Empirische Untersuchung der RoPax- und RoRo-Tonnage in Europa.
Trialog Publishers
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Datum
2018
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Herausgeber
Trialog Publishers
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
München
Sprache
ISSN
0020-9511
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 305 ZB 6803
BBR: Z 153
IFL: I 809
BBR: Z 153
IFL: I 809
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Eine Fähre ist definiert als Wasserfahrzeug, das dem Übersetzen von Fahrzeugen und Personen über einen See, einen Fluss oder eine Meeresstrecke dient. Es werden zwei Arten von Fähren unterschieden. Eine RoPax-Fähre ist eine Fähre für den kombinierten Transport von rollender Fracht und (mehr als 12) Passagieren. Eine RoRo-Fähre ist eine Fähre für den exklusiven Transport von unbegleiteter rollender Ladung, also vorrangig LKW und Trailer ohne Begleitperson. Die Wurzeln der Fährschifffahrt in Europa liegen in der Nordsee mit der 1850 eröffneten Verbindung über den Firth of Forth in Schottland. Es folgten schnell reine Eisenbahnfähren in Dänemark über den Großen Belt. Erste Autofähren wurden noch vor dem Zweiten Weltkrieg entwickelt. Heute ist die Fährschifffahrt von großer Bedeutung für den Waren- und Passagierverkehr in Europa. Während die Nachfrage nach dem Eisenbahnfährverkehr zurückgeht, ist die Nachfrage nach der Beförderung von Straßenfahrzeugen im gewerblichen und privaten Güter- und Personenverkehr ungebrochen. In dem Beitrag werden basierend auf einer Datenbank sämtlicher aktiver und verschrotteter Fähren Europas Strukturen und Merkmale der Flotte in den Regionen Ostsee, Nordsee und Mittelmeer das Alter, die Verschiebung des Einsatzgebietes und die Passagier- und Frachtkapazitäten analysiert sowie mögliche Ursachen diskutiert.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Internationales Verkehrswesen
Ausgabe
Nr. 2
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 51-55