Lübeck im Bundesrat 1871-1914. Möglichkeiten und Grenzen einzelstaatlicher Politik im Deutschen Reich.
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SEBI: 70/1920
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DI
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Abstract
Am Beispiel der Hansestadt Lübeck wird die Stellung eines norddeutschen Kleinstaates zum Deutschen Reich und sein Verhältnis besonders zur Präsidialmacht Preußen erforscht.Wesen und Merkmale der Senatspolitik im Bundesrat werden aufgezeigt, um die Stellung des Kleinstaates Lübeck innerhalb des föderativen Einflußorgans sichtbar zu machen.Der Verfasser unterscheidet dabei zwischen Reichsinteressen und Eigeninteressen.Dabei betrachtet er die verschiedenartigen Reaktionen des Senats auf Gesetzentwürfe von besonderer Bedeutung für die lübeckischen Eigeninteressen.Beispiele solcher Gesetzentwürfe sind die Handelsverträge der 70er und 80er Jahre, Finanzreformen und Zollpolitik.Die Mitarbeit lübeckischer Bevollmächtigter in den Ausschüssen und im Plenum des Bundesrates sind ein weiterer Untersuchungsschwerpunkt. im/difu
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Bundesrat, Hansestadt, Kleinstaat, Senat, Finanzreform, Handelsvertrag, Zollpolitik, Stadtgeschichte, Gesetzgebung, Institutionengeschichte, Wirtschaftspolitik, Kommunale Vertretungskörperschaft, Landesgeschichte, Rechtsgeschichte
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Lübeck: Schmidt-Römhild (1969), 168 S., Lit.(phil.Diss.; Kiel o.J.)
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Bundesrat, Hansestadt, Kleinstaat, Senat, Finanzreform, Handelsvertrag, Zollpolitik, Stadtgeschichte, Gesetzgebung, Institutionengeschichte, Wirtschaftspolitik, Kommunale Vertretungskörperschaft, Landesgeschichte, Rechtsgeschichte
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Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck; 23