Blickfang statt Container.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Abfall ist nach wie vor ein Problem im öffentlichen Raum. Entsprechend der örtlichen Gegebenheiten und der Entscheidungen der zuständigen Stellen gibt es in Deutschland und Europa eine Vielzahl von Angeboten beim Sammeln und Verwerten von Abfällen. In dem Beitrag wird ein Konzept aus Italien vorgestellt, das dort schon einige Jahre im Einsatz ist. Es handelt sich um eine Unterfluranlage zur computergesteuerten, sortenspezifischen Sammlung von Wertstoffen beziehungsweise Restabfall. Zustimmung findet das Abfallkonzept besonders in Kommunen, deren Hauptwirtschaftszweig der Tourismus ist, da hier ein ästhetisches und sauberes Stadtbild von großer Wichtigkeit ist. In anderen Gemeinden ist die vielseitige Nutzbarkeit der Abfallanlage ausschlaggebend. Während es beispielsweise einer Gemeinde wichtig ist, eine möglichst große Menge organischer Abfälle für eine Biogasanlage zu sammeln, möchte eine andere Gemeinde beispielsweise die in ihrem Einzugsbereich anfallenden Wertstoffe möglichst vollständig sammeln. Die Anlage macht es möglich, dass durch die Programmierung des Computers je nach Bedarf die Abfallarten und Abfallmengen geändert werden können. difu

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 1/2

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S. 44

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