Kultur - Erbe - Stadt. Stadtentwicklung und UNESCO-Mandat in post- und spätsozialistischen Städten.

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Innsbruck

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ZLB: 2008/3057

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Abstract

Von der "Wall" zur "Mall" betitelt der Postsozialismusforscher Gregory Andrusz seinen Beitrag in dem Band. Er meint damit die Verknüpfung zwischen kommerzieller Neuerfindung von Urbanität und traditionalistischer Gestaltung einzelner Stadtteile in ehemals sozialistischen Städten.Durch die Möglichkeit, ganze Städte, Stadtteile, Regionen und ihre Landschaften als "Weltkulturerbe" anzuerkennen, setzt die UNESCO neue Maßstäbe für die Stadtentwicklung. In den letzten 15 Jahren führte dies auch in post- und spätsozialistischen Städten zur Bewahrung von alten, aber auch zur Herausbildung von neuen Stadtlandschaften. Die Beiträge des Bandes nehmen die gegenwärtig zu beobachtende "Landnahme" des städtischen Raumes zum Ausgangspunkt der Analyse historisch variabler Bedeutungen und symbolischer Besetzungen anhand von Stadtlandschaften in Berlin, Bukarest, Krakau, Havanna, Moskau, Peking, Prag, Sofia und Tiflis.

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344 S.

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Gedächtnis - Erinnerung - Identität, 8