Arbeit statt Sozialhilfe. Studie zur Implementation und Wirksamkeit des Brandenburger Förderprogramms.
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DE
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Potsdam
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ZLB: 97/898-4
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S
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Abstract
Ein Erfolg des untersuchten Förderprogrammes ist, daß nach Ende einer Maßnahme 90 % der geförderten Personen nicht mehr ausschließlich von Sozialhilfe abhängig sind. Wichtig sind dabei v.a. psychosoziale Stabilisierungseffekte. Der Erfolg ist wesentlich von dem Engagement der Beschäftigten der Sozialämtern und ihrer Wahrnehmung von Koordinierungs- und Kontrollaufgaben abhängig. Verbesserungswürdig sind noch die den Sozialämtern vorliegenden Statistiken als Grundlage zur Auswahl potentieller Programmteilnehmern. Auch eine tragfähige und zielgerichtete Kooperation zwischen Arbeits- und Sozialämtern muß sich noch entwickeln. Einzelarbeitsplätze, meist bei privaten Arbeitgebern untergebracht, haben gegenüber den Gruppenarbeitsplätzen der Beschäftigungsträger bezüglich der Reintegration deutliche Vorteile. Obwohl die Tätigkeit in den Beschäftigungsprojekten meist außerhalb des Berufsfeldes der Teilnehmenden liegen, herrscht eine hohe Zufriedenheit. Hinsichtlich der sozialen Betreuung ist Qualität der Arbeit der meist fachfremden und ebenfalls über Beschäftigungsmaßnahmen eingesetzten Betreuungspersonen oft gering. eh/difu
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182 S.
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Reihe Forschungsberichte