Entwicklung einer wirtschaftlichen Methode zur nachträglichen Bewertung von häufigen Ereignissen aus §§ 2 und 6 VOB/B.

DVP-Verlag
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Wuppertal

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ZLB: 94/2572

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DI
S

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Abstract

Grundlage der Arbeit sind die vom Autor beobachteten Unzulänglichkeiten der §§ 2 und 6 der Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB/B). Ziel der Arbeit ist die Entwicklung von in der Praxis anwendbaren, wirtschaftlichen Rechenverfahren zur Kostenberechnung für Ereignisse, die von diesen Regelungen tangiert werden. Es wird ein Kostenrahmen für den Untersuchungsaufwand aufgestellt, der die Möglichkeit der näherungsweisen Vorausbestimmung der Bearbeitungskosten bieten soll. Auch wird der Weg zu den einschlägigen Gerichtsurteilen aufgezeigt. Die Intention der Arbeit ist die Herbeiführung eines Zustandes, der die Aufstellung und Prüfung von Nachtragsangeboten zu einem geregelten Normalfall werden läßt. Die Berechnungsverfahren der Studie sollen so einfach gestaltet werden, daß auch einem Firmen-Fachbauleiter die Aufstellung und einem bauüberwachenden Ingenieur die Prüfung derartiger Nachträge möglich ist. Die entwickelte Methode wird an einem konkreten Beispiel (Rohbau eines Stahlbetonskelettbaus) ausführlich dargestellt. sosa/difu

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ca. 350 S.

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Schriftenreihe des Lehr- und Forschungsgebietes Bauwirtschaft