Die Bauwirtschaft sowie die Bauunternehmung und ihr Potential für wirtschaftsdeliktisches Verhalten.
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SEBI: 87/1595
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Zusammenfassung
Die Verfasserin, selbst früher leitend in der Bauindustrie tätig, versucht, ein Gesamtbild der Formen, Potentiale und des Ausmaßes des Bauschwindels in der BRD mit Schwerpunkt im Zeitraum 1975-1984 zu erarbeiten, das Informationen für die Bekämpfung liefern soll. Angesichts der hohen Dunkelziffern werden die entsprechenden materiellen Schäden zwischen 12 und 55 Mrd. DM jährlich geschätzt. Dabei wird als Wirtschaftsdelikt nicht nur der Gesetzesverstoß, sondern auch die Mißachtung zwar noch nicht kriminalisierter, jedoch allgemein anerkannter Normen ("Wirtschaftsdevianz") gefaßt; gemeinsames Charakteristikum ist die "Sozialschädlichkeit". Der bauwirtschaftstypische Delinquent zeichnet sich durch hohe Intelligenz aus, die ihn befähigt, komplizierte wirtschaftliche Sachverhalte zu "produzieren", mit denen er seine Straftaten verdeckt. In der Regel fehlt es den Tätern, sofern es sich nicht um Situationstäter handelt, deswegen am Unrechtsbewußtsein, weil bei vielen Deliktformen die Opfer-Täterfunktion relativ austauschbar ist oder die Täter ihr Unternehmen aus einer konjunkturschwachen Periode in eine sich anbahnende Aufschwungsphase retten wollen. wev/difu
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Bauwirtschaft, Bauunternehmen, Bauindustrie, Kriminalität, Wirtschaftsrecht, Strafrecht, Rechtsprechung, Gesetzgebung, Polizei, Sozialverhalten, Bebauung, Industrie, Gewerbe, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung
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Köln: (1985), X, 564 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1985)
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Bauwirtschaft, Bauunternehmen, Bauindustrie, Kriminalität, Wirtschaftsrecht, Strafrecht, Rechtsprechung, Gesetzgebung, Polizei, Sozialverhalten, Bebauung, Industrie, Gewerbe, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung