TERQ (Toxikologische Expositionsrisiko-Quantifizierung): Die standortspezifische Gefährdungsbewertung und Sanierungszieldefinition unter Berücksichtigung der Vielstoffbetrachtung. Beispiel: Standort RAG-Rütgers Chemicals in Oberhausen - Gefahrschwellenmanagement im Vollzug.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0942-3818
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ZLB: 4-Zs 4691
BBR: Z 658
BBR: Z 658
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Abstract
Mit der Durchführung einer TERQ (Toxikologische Expositionsrisiko-Quantifizierung) werden Gesundheitsrisiken auf kontaminierten Standorten standort- und nutzungsspezifisch und unter Berücksichtigung der Vielstoff-Belastung ermittelt. Dies bedeutet, dass toxische Expositionsrisiken quantifiziert werden müssen, um festzustellen, ob die Risiken akzeptabel sind oder nicht (z.B. Krebsrisiko 10-5). Sind solche Risiken nicht akzeptabel, so rechnet die TERQ auf Konzentrationen als Sanierungszielwerte zurück, welche akzeptable Risiken (z.B. Krebsrisiko kleiner als 10-5) garantieren. difu
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Altlasten-Spektrum
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Nr. 6
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S. 331-343