TERQ (Toxikologische Expositionsrisiko-Quantifizierung): Die standortspezifische Gefährdungsbewertung und Sanierungszieldefinition unter Berücksichtigung der Vielstoffbetrachtung. Beispiel: Standort RAG-Rütgers Chemicals in Oberhausen - Gefahrschwellenmanagement im Vollzug.

Karg, Frank/Hintzen, Ulrike/Robin-Vigneron, Lucie/Olk, Christoph
E. Schmidt
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Datum

2006

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Herausgeber

E. Schmidt

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

0942-3818

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-Zs 4691
BBR: Z 658

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Mit der Durchführung einer TERQ (Toxikologische Expositionsrisiko-Quantifizierung) werden Gesundheitsrisiken auf kontaminierten Standorten standort- und nutzungsspezifisch und unter Berücksichtigung der Vielstoff-Belastung ermittelt. Dies bedeutet, dass toxische Expositionsrisiken quantifiziert werden müssen, um festzustellen, ob die Risiken akzeptabel sind oder nicht (z.B. Krebsrisiko 10-5). Sind solche Risiken nicht akzeptabel, so rechnet die TERQ auf Konzentrationen als Sanierungszielwerte zurück, welche akzeptable Risiken (z.B. Krebsrisiko kleiner als 10-5) garantieren. difu

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Schlagwörter

Zeitschrift

Altlasten-Spektrum

Ausgabe

Nr. 6

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 331-343

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