Untersuchungen zu Kosten und Nutzen der Übernahme zentralörtlicher Funktionen einer Stadt für ihr Umland, konkretisiert am Beispiel von Rendsburg als Nah- und Mittelbereichszentrum.

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SEBI: 78/3344

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Abstract

Seit 1970 wird in Schleswig-Holstein die die Landesplanungskonzeption der zentralen Orte auch direkt durch die Finanzpolitik forciert. Die vorliegende Studie untersucht die Konsequenzen von Stadt-Umland-Verflechtungen, insbesondere der finanziellen Folgewirkungen für den zentralen Ort am Beispiel der räumlich relativ isoliert gelegenen Mittelstadt Rendsburg. Dabei wurde versucht, die Kosten der zentralörtlichen Einrichtungen abzüglich der Zuweisungen im Rahmen des Finanzausgleichs dem entstandenen Nutzen für Stadtverwaltung und Einwohner gegenüberzustellen, was wegen fehlenden Datenmaterials bezüglich des Nutzens kaum quantifiziert werden konnte. Es wird jedoch vermutet, daß für die Stadt Rendsburg insgesamt keine höheren finanziellen Belastungen durch die zentralörtlichen Funktionsübernahmen entstehen, obwohl die entstehenden Kosten durch die Schlüsselzuweisungen für übergemeindliche Aufgaben nicht abgedeckt werden.

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Stadt-Umland-Verflechtung, Zentraler Ort, Mittelzentrum, Nahbereich, Landesplanung, Kreisplanung, Finanzausgleich

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Kiel: (1977), 133 S., Tab.; Lit.

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Stadt-Umland-Verflechtung, Zentraler Ort, Mittelzentrum, Nahbereich, Landesplanung, Kreisplanung, Finanzausgleich

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Materialien zur geographischen Regionalforschung; 2