Politische Planung als Machtproblem im Verfassungssystem der Bundesrepublik Deutschland.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 77/4007
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die vorliegende staatswissenschaftliche Arbeit geht davon aus, daß nach der begrüßenswerten Abkehr der Planungsdiskussion vom ,,Totalitarismussyndrom'' gerade in einer Phase der Planungsernüchterung die Reflexion über politische Planung als Machtproblem nicht abbrechen darf, sondern überhaupt erst einmal in rationaler Weise zu beginnen hat. Zu diesem Zweck wird das Denken und Handeln auf der Stufe der Planung einer kritischen Bestandsaufnahme unterzogen. Zunächst werden die unterschiedlichen theoretischen Auffassungen zu politischer Planung und ihrem Verhältnis zu politischer Macht vorgestellt. Im nächsten Schritt erfolgt dann - symptomatisch - eine Untersuchung der Planungspraktiken in der BRD, wobei die politische Planung und ihre Realität im Verfassungssystem unter dem Aspekt des Verhältnisses von Planung und Machtlage analysiert wird. In einem weiteren Teil wird schließlich versucht, die Implikationen und auch Restriktionen des Grundgesetzes für eine Organisation der politischen Planung zu erfassen und dabei auch die Interdependenzen von Norm und Normalität zu berücksichtigen.
Description
Keywords
Politische Planung, Entscheidungsmacht, Verfassung, Verfassungsrecht, Wirtschaftsplanung, Finanzplanung, Planung, Recht, Politik
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Speyer: (1977), 387 S., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Politische Planung, Entscheidungsmacht, Verfassung, Verfassungsrecht, Wirtschaftsplanung, Finanzplanung, Planung, Recht, Politik