Mobilität in ländlichen Räumen unter besonderer Berücksichtigung bedarfsgesteuerter Bedienformen des ÖPNV.
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2010
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DE
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Braunschweig
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EDOC
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Zusammenfassung
In der verkehrspolitischen Diskussion werden bedarfsgesteuerte Angebotsformen des öf-fentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) vielfach als geeignete Ergänzung des sich in nachfrageschwachen Räumen ausdünnenden traditionellen ÖPNV betrachtet, um auf den Qualitätsnachteil gegenüber dem motorisierten Individualverkehr (MIV), den demogra-phischen Wandel und die Flexibilisierung der Mobilitätsnachfrage zu reagieren. Die vor-liegende Studie wertet Literatur dazu aus, welchen Beitrag bedarfsgesteuerte Bedienfor-men des ÖPNV leisten können, um ein Grundangebot von Mobilität in ländlichen Räumen aufrechtzuerhalten. Als das größte Hemmnis für die Einführung bedarfsgesteuerter Bedienformen stellt sich der niedrige Kostendeckungsgrad heraus. Die Kosten pro Fahrgast reichen teilweise an die Kosten einer Taxibenutzung heran. Da der Besetzungsgrad pro Fahrt meist kaum höher als im MIV ist, weist diese Form des ÖPNV keinen ökologischen Vorteil auf. Wegen der begrenzten Potentiale bedarfsgesteuerter Bedienformen werden in der Studie weitere Ansätze jenseits des sowohl traditionellen als auch bedarfsgesteuerten ÖPNV näher betrachtet.
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Arbeitsberichte aus der vTI-Agrarökonomie; 02/10