Zur Problematik der Quecksilber-Abscheidung aus Rauchgasen von Müllverbrennungsanlagen. Tl. 1.

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IRB: Z 836
BBR: Z 372

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Zusammenfassung

Durch Abfallverbrennung werden gegenwärtig etwa 20 t pro Jahr Quecksilber emittiert. Ausgehend von neuen Erkenntnissen über Quecksilber-Verbindungsformen in Rauchgas von Müllverbrennungsanlagen werden andere Möglichkeiten zur Emissionsminderung gesucht. Quecksilber liegt im Rauchgas nicht metallisch, sondern als Quecksilberchlorid vor. Das Chlorid lagert sich bei Temperaturabsenkung unter 150° C adsorptiv an die Flugasche an. Diese Wechselwirkungen können auch bei Trockenreinigungsverfahren zu einer ausreichenden Quecksilberabscheidung führen. (-z-)

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Rauchgas, Modellversuch, Verfahren, Flugasche, Quecksilber, Abscheideanlage, Abfallverbrennungsanlage, Entsorgung, Abfall

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Müll und Abfall, Berlin 18(1986), Nr.2, S.62, 64, 66-71, Abb.;Tab.;Lit.

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Rauchgas, Modellversuch, Verfahren, Flugasche, Quecksilber, Abscheideanlage, Abfallverbrennungsanlage, Entsorgung, Abfall

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