GG Art. 14 Abs.1. BVerwG, Urteil v. 29.10.1982 - Az. 4 C 51.79 - Mannheim.
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IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4
SEBI: Zs 3022-4
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RE
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Abstract
Der Käufer eines Grundstücks, auf den der Besitz sowie Nutzungen und Lasten übergegangen sind und zu dessen Gunsten eine Auflassungsvormerkung in das Grundbuch eingetragen ist, hat eine Rechtsposition, aus der er - wie der Eigentümer - als "Nachbar" eine für das angrenzende Grundstück erteilte Baugenehmigung abwehren kann. Diese zum baldigen Erwerb des Volleigentums berechtigte Rechtsposition kann durch Einwirkungen des benachbarten Bauvorhabens rechtswidrig in gleicher Weise beeinträchtigt und z.B. durch sie auch im Wert gemindert werden, wie das zivilrechtliche Grundstückseigentum. Dies verschafft dem Inhalt dieser Rechtsposition die gleichen Abwehrrechte wie das zivilrechtliche Eigentum. -y-
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Recht, Eigentum, Grundstück, Kaufvertrag, Nachbarrecht, Baugenehmigung, Rechtsprechung, Auflassungsvormerkung, Nachbargrundstück, BVerwG-Urteil
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Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 6(1983)Nr.1, S.33-34 Lit.
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Recht, Eigentum, Grundstück, Kaufvertrag, Nachbarrecht, Baugenehmigung, Rechtsprechung, Auflassungsvormerkung, Nachbargrundstück, BVerwG-Urteil