Stadtentwicklung nach Corona. Eine kommunale Perspektive.
Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplaner -SRL-
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Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplaner -SRL-
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DE
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Berlin
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0936-9465
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1040990-7
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ZLB: Kws 104 ZB 6841
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Abstract
Zu den Folgen der Pandemie für Mobilität und Stadtentwicklung gibt es inzwischen zahlreiche Statements, Videodiskussionen und Artikel. Vier wissenschaftliche Beiträge zur „Post-Corona-Stadt" sind besonders empfehlenswert: Das Wuppertal-Institut hat unter den Schlagworten „näher - öffentlicher - agiler" in einem Thesenpapier Eckpfeiler für eine stärkere städtische Resilienz (Wuppertal-Institut 2020). Das ILS betrachtet u. a. den Zusammenhang zwischen städtischer Dichte, Anbindung an die globalisierte Welt und Pandemie-Betroffenheit (ILS 2020). Das vhw schaut auf die Quartiersperspektive, die durch Corona sowohl für die Daseinsvorsorge als auch im sozialen Miteinander an Bedeutung gewonnen hat (Schnur 2020). Das Difu vergleicht das konsequente Agieren in der Pandemie mit dem eher zögerlichen Handeln zum Klimaschutz und fordert ein radikaleres Denken und Handeln (Grabow 2020). Was die wissenschaftlichen Beiträge nur punktuell ansprechen, ist die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen. Diese bestimmt aber aktuell die lokalen Diskussionen über die Handlungsmöglichkeiten der nächsten zwei Jahre. Deshalb lohnt sich ein Blick aus der praktischen kommunalen Perspektive auf die „Post-Corona-Stadt".
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Planerin : Fachzeitschrift für Stadt-, Regional- und Landesplanung
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3
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43-45