Vorurteile gegenüber Anfallskranken. Befragung einer Bevölkerungsstichprobe in Marburg.

Gieselmann, I.
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1983

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SEBI: 85/3767

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Diese Arbeit verfolgt das Ziel, Vorstellungen in der Bevölkerung über Epilepsie-Kranke zu objektivieren. Es wurden insgesamt 873 Probanden befragt. Die Befragten sollten auf einer Skala einschätzen, wie sie Anfallskranke hinsichtlich von vorgegebenen 55 Eigenschaften beurteilen. Die Gesamtstichprobe beurteilte Anfallskranke als sensibel, nervös, reizbar, anspruchsvoll, einzelgängerisch und unsicher im Auftreten. Der Mittelwertvergleich zwischen den Urteilen männlicher und weiblicher Befragter ergab einige signifikante Unterschiede, die insgesamt darauf hinweisen, daß die weiblichen Befragten Anfallskranke wesentlich günstiger einschätzen als männliche. Sie hielten sie u. a. für sensibler, sympathischer, ausgeprägter kinderlieb, weniger andere tyrannisierend, allerdings aber auch für aggressiver. Zusätzlich werden Unterschiede auch von verschiedenen Altersgruppen und Berufsgruppen gemacht. im/difu

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Marburg: (1983), 104 S., Tab.; Lit.(zahnmed.Diss.; Marburg 1983)

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