Entwicklungstendenzen der Landschaftsplanung. Vom frühen Naturschutz bis zur ökologisch nachhaltigen Flächennutzung.
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Springer
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DE
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Berlin
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ZLB: 2000/153
IFL: 2000 B 88
BBR: B 13 891
IFL: 2000 B 88
BBR: B 13 891
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Abstract
Es geht um eine synoptische Darstellung des Entwicklungsverlaufes der deutschen Landschaftsplanung. Sie hat sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts im Spannungsfeld von Naturschutz, Gartenarchitektur und räumlicher Planung entwickelt. Zwar haben sich die Inhalte und Aufgaben der Landschaftsplanung im Planungs-, Bau-, UVP- und vor allem im Naturschutzrecht niedergeschlagen, doch immer wieder lebt die Diskussion darüber auf, welche Bedeutung innerhalb der Landschaftsplanung dem Naturschutz, der Raumplanung oder der Landschaftsarchitektur zukommt. Bei zunehmender Landschaftsbeanspruchung und absehbaren großräumigen Veränderungen stellt sich z.B. die Frage, ob Landschaftsplanung in den Konzeptionen der Raumentwicklung angemessen erkennbar wird. Da der größte Anteil des Flächenverbrauchs nicht in den urbanisierten Räumen, sondern vor allem in ländlichen Gemeinden stattfindet, ist insbesondere auch Landschaftsplanung von Nöten. Für eine ökologisch nachhaltige Raumentwicklung sind daher langfristig ausgelegte, flächendeckende und regelmäßig aktualisierte Landschaftsplanungskonzepte erforderlich, die ein konsistentes Netz von Freiräumen sichern, die Landschaftsverträglichkeit von Nutzungsansprüchen frühzeitig thematisieren und die Planungsziele in angemessenem Maßstab konkretisieren. - (n.Verf.)
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249 S.