Straßengüterverkehr, Fahrerarbeit und das Neue Europäische Fahrpersonalrecht. Wirkungen der neuen arbeits- und lenkzeitrechtlichen Vorschriften im Spannungsfeld zwischen Verkehrssicherheit, Arbeitsplatzattraktivität für das Fahrpersonal und daraus entstehende Produktivitäts- und Kostenauswirkungen.
Fraunhofer IRB Verl.
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Datum
2007
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Herausgeber
Fraunhofer IRB Verl.
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Stuttgart
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ZLB: 4-2009/2710
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
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Zusammenfassung
Zusätzlich zu den Herausforderungen gestiegener Treibstoffpreise, der Mauteinführung, oder Mangel an qualifiziertem Fahrpersonal lassen aktuell wirksame Veränderungen im Fahrpersonalrecht erhebliche Kostenwirkungen im Straßengüterverkehr erwarten. Verlässliche Abschätzungen über deren Größenordnung in einer hinreichenden Detaillierung für verschiedene Verkehre liegen bisher nicht vor, sind aber für eine faire Auseinandersetzung über Konsequenzen zwischen Verladern in Industrie und Handel auf der einen und Dienstleistern und ihren Subunternehmern auf der anderen Seite dringend nötig. Zusätzlich erscheint es geboten, Aufmerksamkeit in Öffentlichkeit und Politik für die entstehenden Kosten sowie weitere, damit verbundene sekundäre Effekte zu schaffen. Ziel ist, auf Basis einer systematischen Untersuchung die Kostenwirkungen des veränderten Fahrpersonalrechts solide abzuschätzen. Dazu wurden in 22 Unternehmen, an 26 Standorten, von 234 Fahrern 1430 echte Touren erfasst und speziell entwickelten Methoden bewertet. Neben einer differenzierten Abschätzung der Effekte für acht wesentliche Verkehrsarten und einer Hochrechnung der Kostensteigerung auf Gesamtdeutschland werden in der Studie außerdem mögliche sekundäre Wirkungen sowie Handlungsempfehlungen für Industrie, Handel, Dienstleistung und Politik thematisiert.
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
XII, 62 S.