Beiträge zur Anwendung der Psychologie auf den Städtebau. I. Vorüberlegungen und erste Erkundungsuntersuchung zur Beziehung zwischen Siedlungsgestaltung und Erleben der Wohnumgebung. II. Erkundungsexperiment zur Beziehung zwischen Fassadengestaltung und ihrer Wirkung auf den Betrachter.
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SEBI: 78/3756
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Abstract
Im ersten Teil wird in einer Erhebung das Erlebnis der Wohnumgebung von je 20 Bewohnern aus 10 verschiedenen Wohnsiedlungen erfaßt. Damit soll die emotional-ästhetische Wirkung verschiedener Siedlungsformen erforscht werden. Mit Hilfe folgender Erlebnisdimensionen wird versucht, ein möglichst genaues Bild zu gewinnen Valenz, Strukturordnung, Humanisierung, Vitalität, Strukturdichte, Variation, Funktionsgerechtigkeit und Ausstattungsgrad. Grundtendenz der Ergebnisse ist eine positive Beurteilung der eigenen Wohngegend; darüber hinaus zeigen sich von der Siedlungsgestaltung abhängige Modifikationen der Erlebnisqualitäten. Im zweiten Teil wird die Wirkung von Fassaden untersucht. Hierzu werden 50 Studenten befragt. Negativ bewertet werden Fassaden mit großen unverzierten Wandflächen. Gesondert werden 60 Studenten nach dem mutmaßlichen Wohnkomfort der Häuser befragt. Hierbei werden Häuser für komfortabel erachtet, deren Fassaden ästhetisch positiv bewertet werden und modern wirken. rd/difu
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Städtebau, Siedlungsgestaltung, Wohnqualität, Fassadengestaltung, Stadtplanung, Bauwesen, Stadtsoziologie
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Erlangen-Nürnberg: Selbstverlag (1973), 281 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Städtebau, Siedlungsgestaltung, Wohnqualität, Fassadengestaltung, Stadtplanung, Bauwesen, Stadtsoziologie