Die Exportstrukturen von Unternehmen in der ehemaligen DDR und daraus resultierende Probleme beim Übergang in die Marktwirtschaft.

P + H, Wiss. Verl.
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P + H, Wiss. Verl.

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Berlin

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ZLB: 2000/1387

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DI

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Abstract

Nach dem Zusammenbruch der DDR mussten sich auch die exportorientierten Betriebe dem internationalen Wettbewerb stellen. Im ersten Teil werden Wesen und Bestandteile des staatlichen Außenwirtschaftsmonopols, der Aufbau und Verantwortlichkeiten von Institutionen sowie gesetzliche Regelungen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) untersucht, wobei die strukturellen und wirtschaftlichen Bedingungen für exportorientierte Betriebe in der SBZ und daraus resultierende Probleme erörtert und mit den Ausgangsbedingungen in den westlichen Besatzungszonen verglichen werden. Den Hauptteil bildet eine Fallstudie über die Exportstrukturen der ältesten Porzellanmanufaktur Europas, der "Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen GmbH" und deren Stellung innerhalb der DDR-Porzellanindustrie. Die Auswirkungen der Besatzungszeit in den ersten Nachkriegsjahren und im Anschluss daran, Strukturen, Institutionen, Kompetenzen sowie Aufbau und Entwicklung der wichtigsten Exportmärkte - unter besonderer Berücksichtigung der Gegebenheiten in anderen Betrieben der DDR-Porzellanindustrie - werden diskutiert. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse werden die Kompetenzen, Organisationsstrukturen und die Entwicklung der Exportmärkte der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen dem ehemaligen Porzellankombinat in Kahla, gegenübergestellt und daraus resultierende - im Wesen und in der Intensität möglicherweise differierende Probleme - beim Übergang in die Marktwirtschaft zusammengefasst. Im Schlussteil wird die Entwicklung nach 1989 skizziert und Empfehlungen in bezug auf eine effiziente Informationsbeschaffung, als eine wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Aufnahme von Exportaktivitäten, gegeben. goj/difu

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170 S.

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Wirtschaftswissenschaftliche Hochschulschriften; 6