Schweizer Erfahrungen mit Imagewerbung und Tarifangeboten im öffentlichen Personennahverkehr.
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SEBI: 87/5173-4
IRB: 67VOR
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Abstract
In den Jahren 1984 und 1985 ist es in zahlreichen Städten der Schweiz gelungen, den stagnierenden oder rückläufigen Trend der Fahrgastzahlen im ÖPNV zu brechen und einen nachhaltigen Aufschwung einzuleiten. In Basel konnten die Fahrgastzahlen innerhalb von 2 Jahren um gut 20Proz. gesteigert werden (Kernstadt plus Umland) und in Zürich (nur Kernstadt) betrug der Fahrgastzuwachs innerhalb von 2 Jahren ca. 10Proz. . Ausgelöst wurde diese Trendwende durch eine neue übertragbare Monatskarte, die im Falle von Basel stark subventioniert ist durch die öffentliche Hand (Verkaufspreis Fr. 35.- anstatt Fr. 55.-) und die im Falle von Zürich relativ günstig - aber nicht subventioniert - ist (Fr. 45.-) und von einer sehr guten Werbekampagne begleitet wurde. Die Motive für den Erfolg sind hauptsächlich: Komfort (bessere Zugang zu Tram und Bus), attraktiver Preis, etwas tun für den Umweltschutz. Die größten Steigerungen konnten auf den Vorortlinien von Basel erreicht werden. Innerhalb der Kernstädte liegen die Jahresfahrtenzahlen in Zürich und Basel mit über 600 ÖPNV-Fahrten pro Einwohner bereits sehr hoch. difu
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Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrspreis, Tarifgestaltung, Umweltkarte, Öffentlicher Verkehr, Verkehr
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In: Vortragsreihe öffentlicher Personennahverkehr.Hrsg.: Univ.Kaiserslautern, Fachgebiet Verkehrswesen., Kaiserslautern:(1987), S. 39-48, Tab.
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Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrspreis, Tarifgestaltung, Umweltkarte, Öffentlicher Verkehr, Verkehr