Ordnungsprobleme der Elektrizitätswirtschaft
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SEBI: 76/3089
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Zusammenfassung
Der wirtschaftspolitische Auftrag der Herstellung von Wettbewerbsbedingungen gilt grundsätzlich auch für die Elektrizitätswirtschaft.Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, in welcher Form der Wettbewerb in diesem Wirtschaftsbereich trotz Leistungsmonopol der Elektrizitätsverteilungsunternehmen verstärkt werden kann, denn nur so ist der zunehmende staatliche Einfluß zu vermindern.Um die volkswirtschaftlich schädlichen Auswirkungen des Wettbewerbs zu verhindern und einen zweckmäßigen Ausgleich durch Verbundwirtschaft zu fördern, wird die Einrichtung eines Elektroenergie-Verbandes vorgeschlagen, der für wesentliche Teile der heutigen staatlichen Energiewirtschaftsaufsicht zuständig sein soll.Die Übertragung von staatlichen Aufsichtsfunktionen an das Selbstverwaltungsorgan dieses Verbandes entspricht dem Grundsatz der freiheitlichen Ordnung, wonach politische und wirtschaftliche Herrschaftspositionen nicht identisch sein dürfen.Der Elektroenergie-Verband, der im Sinne der Gewaltenteilung eigenes Entscheidungsrecht erhält, würde daher den ihm übertragenen Sachbezug in seiner Eigengesetzlichkeit verhältnismäßig unabhängig von der allgemeinen politischen Willensbildung entwickeln und vertreten können.
Beschreibung
Schlagwörter
Elektrizitätswirtschaft, Strom, Wettbewerb, Energieverbund, Energieversorgung, Wirtschaftspolitik, Energiepolitik, Energie, Ordnungspolitik, Wirtschaft
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Braunschweig: (1974), 147 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Braunschweig 1974)
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Elektrizitätswirtschaft, Strom, Wettbewerb, Energieverbund, Energieversorgung, Wirtschaftspolitik, Energiepolitik, Energie, Ordnungspolitik, Wirtschaft