Ein dynamisches Modell finanzwirtschaftlicher Entscheidungen in der Demokratie. Versuch zur Überwindung der normativen und zur Erweiterung der positiven Theorie der öffentlichen Finanzwirtschaft.
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SEBI: 76/163
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DI
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Abstract
Es wird die ökonomische Interdependenz zwischen dem marktwirtschaftlichen Leistungsbereich und dem Staat durch ein auf ökonomischen und politischen Grundlagen aufbauendes Modell analysiert.Während der Erklärungsversuch von Downs davon ausgeht, daß die Finanzpolitik integrierter Bestandteil einer Konzeption zur Wohlfahrtsmaximierung ist, die weitgehend von politischen Einflüssen abstrahiert, wird der Versuch von Herder-Dorneich mit dem Ziel entwickelt, gerade den Einfluß politischer Determinanten auf die Bestimmung von Staatsausgaben und Steuern sichtbar zu machen.Der zweite Versuch wird als empirisch relevanter angesehen, aber für die vorliegende Konzeption um einige Aspekte erweitert.Vor allem wird das vorgestellte Konzept nicht nur der reinen Stimmenmaximierungshypothese gegenüber offen, sondern läßt auch modifizierten Zielsetzungen Raum.
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Finanzwirtschaft, Staatsausgabe, Finanzpolitik, Steuer, Haushaltswesen, Finanzplanung, Wirtschaft, Politik
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Frankfurt/Main: Lang (1973), VI, 228 S., Abb.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Bochum 1972)
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Finanzwirtschaft, Staatsausgabe, Finanzpolitik, Steuer, Haushaltswesen, Finanzplanung, Wirtschaft, Politik
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Europäische Hochschulschriften. Reine 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 71